artiazza Künstler bestimmen die Provision selbst. Also ganz nach dem Motto: Pay What you Want (PWYW).

Wie funktioniert das PWYW-Konzept?

Wenn ein Künstler ein Kunstwerk verkauft hat, bekommt er von uns eine E-Mail. Darin fragen wir den Künstler, welchen Anteil am verkauften Werk er uns abgeben möchte.

Ob der Künstler uns jetzt 50 % oder gar nichts vom Kaufpreis abgibt, das bestimmt er nun ganz allein: Der Künstler entscheidet, was ihm unsere Vermittlung Wert ist*.

Woran können sich die Künstler orientieren?

Bisher haben wir für unsere Vermittlung eine Provision von 25 % verlangt. Dieser Wert kann weiterhin als Richtwert genommen werden. Indem wir unseren Eigenaufwand transparent aufzeigen, wissen die Künstler auch jederzeit, wofür sie mit ihrer Provision bezahlen.

 

Kostenaufteilung: Dafür bezahlen die Künstler mit 25 % Provision an artiazza.

 

Weitere Infos zur selbstbestimmten Provision finden sich in den angepassten AGB und FAQ für unsere Künstler.

Warum macht artiazza das?

Die Kunstplattform artiazza verfolgt das Ziel, den Kunstmarkt zu demokratisieren. Aufbauend auf ihrem Kunst-Demokratisierungs- und Community-Gedanken gehen wir nun mit dem PWYW-Konzept noch einen Schritt weiter.

Die Umstellung von der bislang gültigen Provision von 25 % auf die selbstbestimmte Vermittlungsgebühr sehen wir als logischen Schritt: Dass Künstler bis zu 50 % an Vermittler abgeben müssten, was in Galerien nicht selten der Fall ist

, ist einfach nicht mehr zeitgemäss. Ausserdem ist die Community das Herz von artiazza. Dadurch, dass die Mitglieder nun auch noch die Provision selbst bestimmen können, erhalten sie noch mehr Stimme und Gewicht.

 

*als Einziges ausgenommen vom PWYW-Konzept sind Fotografien, die über den artiazza Druck-Service gedruckt werden sowie Wiederverkäufe (s. auch artiazza Modell).

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