Am 16. März hat unser artiazza Künstler Roland Schmutz erfolgreich eine Ausstellung in der Markthalle Basel halten dürfen.

Über 80 Leute und viel regionale Prominenz durfte er begrüssen. Auch die Presse hat fleissig berichtet. Wir haben ihn gefragt, wie er die Vernissage zum Erfolg geführt hat.

[artiazza] Du hast in der Markthalle Basel die Ausstellung “Unser Basel – 3D Pop Art Bild Ausstellung” gemacht. Worum ging es da?

[Roland Schmutz] Ich habe das wohl längste 3-D Pop Art Bild Basels, mit 7.30 m Länge und 65 cm Höhe erstellt und wollte dies an einem geeigneten Ort ausstellen.

[art] Du durftest rund 80 Besucherinnen und Besucher an der Vernissage am Freitag willkommen heisst und auch regionale Prominenz. Über welchen Besucher/welche Besucherin hast du dich im Speziellen gefreut?

[RS] Sehr gefreut habe ich mich über meinen Fussballerfreund Dominique Herr. Er spielte für die Schweiz an der WM in den USA. Gemeinsam haben wir in vielen Jugendauswahlen zusammen spielen dürfen. Er schaffte dann den Sprung in die A Nationalmannschaft.

Die Gästen waren bunt gemischt. Musik, Sport, Politik. In Basel trennt man dies nicht so vehement. Es kamen auch einige VerteterInnen von Galerien und der Kunstszene. Alle, die kamen, waren mir lieb und ich bin sehr glücklich darüber.

Roland Schmutz mit seiner Tochter Tanja (mitte) und Sophia (einem aufstrebenden Fashion-Modell).

 

Roland Schmutz mit Louis van der Hagen, Gründer des Blues Festivals Basel (rechts) und Alex Ebi, ehemaligem Handball Nationalspieler und Präsident des RTV Basel (Mitte).

[art] Auch auf die breite Medienabdeckung deiner Ausstellung darfst du stolz sein (bitte noch Links mit Artikeln / Video schicken). Wie hast du es geschafft, so viel Interesse zu wecken?

[[RS] Klinken putzen, telefonieren, an Anlässen präsent sein und Networking betreiben. Da ich alles selbst mache, konnte ich in etwa abschätzen, was möglich ist und vor allem, wen ich konkret ansprechen darf.

[art] Künstler tun sich oftmals schwer darin, sich selbst zu vermarkten. Kannst du dieses Gefühl nachvollziehen und welche Tipps gibst du Künstlern, die im Selbstmarketing besser werden wollen?

[RS] Selbstmarketing hat viel mit Selbstvertrauen zu tun. Da ich beruflich viel unterwegs bin und war, konnte ich viel lernen. Ich lernte dabei auch, dass man Fragen muss. Sagt jemand mal ‚Nein‘ muss man dies akzeptieren und weitergehen. Man darf einfach nicht aufgeben und immer an die Sache glauben.

 

Roland Schmutz‘ Ausstellung in der Presse:

Vielen Dank, Roland, für deine Zeit und deine Antworten. – Das Interview wurde schriftlich geführt.

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