Start-up mischt den Kunstmarkt auf

von Ines Häfliger

Elitär, unerschwinglich oder verstaubt – die Kunstbranche hat nicht gerade den besten Ruf. Diese Klischees möchte das Start-up-Unternehmen Artiazza aus dem Weg schaffen. Seit Februar mischt die Onlineplattform den Kunstmarkt auf. Schweizweit einzigartig ist die Umsetzung des sogenannten Folgerechts. In der Regel profitieren die Künstler nicht von einer Wertsteigerung ihrer Werke. Auf Artiazza hingegen geht der Urheber bei einem Weiterverkauf nicht leer aus, sondern erhält 5 Prozent des Erlöses. Genauso wie die Künstler sollen auch die Käufer profitieren.

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Bilder online kaufen über artiazza.com

Artiazza in der Luzerner Zeitung.

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