Artiazza tritt an, um den Kunstmarkt zu demokratisieren

von Lina Giusto

Die neue Kunstplattform will sich von der hochpreisigen Kunstszene abheben und Newcomern eine Chance geben, ihre Werke unter die Leute zu bringen.

Ob Warenhaus oder Möbelgeschäft: Bilder kann man heute überall kaufen. Doch genau an diesen Massenproduktionen stören sich die vier Inhaber von Artiazza. Das Luzerner Startup mit seinen Büros in Schlieren hat vor einem Monat eine Plattform lanciert, auf der Newcomer-Künstler ihre Werke zum Kauf anbieten. Neben Fotografien gibt es Malerei oder Skulpturen. Interessierte können sich das Objekt der Begierde online ansehen, Informationen über den Künstler beziehen und wenn etwas gefällt direkt online kaufen.

Möchtest du den ganzen Artikel lesen und erfahren, was das artiazza Modell ist? Dann folge diesem Link

Limmattaler Zeitung über artiazza

Share This